Referenzen
Die LUBA wurde als kommunale Auffanggesellschaft der Luckenwalder Volltuchwerke gegründet.
• Als
kompetenter Partner für
Projekt-, Personal- und
Dienstleistungsmanagement haben wir uns
auf
die Eingliederung
Benachteiligter spezialisiert.
•
Unsere Kunden sind
1. Kommunen, Einrichtungen der Alten- und
Krankenpflege, -
Krankenhäuser, -
Behindertenhilfe,
2. regionale Unternehmen im Bereich der
Handwerks und
der
Industrie- und
Handelskammer
• Wir
fördern unsere MitarbeiterInnen und bieten ihnen
berufliche
Perspektiven.
• Wir sind anerkannter
IHK-Ausbildungsbetrieb
• Wir betreiben eine eigene
Integrationsabteilung für
Schwerbehinderte.
•
Unsere 60 sozialversicherungspflichtigen
Mitarbeiter/Innen
waren
• 90% vorher arbeitslos
• 30%
langzeitarbeitslos
•
über 1000 TeilnehmerInnen unserer
Personal-
entwicklungsmaßnahmen wurden
in feste
Stellen
vermittelt oder
fanden selbst eine andere Stelle .
Wir
sind Partner für Kommunen, Gesundheits- und
soziale Einrichtungen sowie
Unternehmen der
Region. Wir bieten Ihnen kompetente Lösungen
im
Personalbereich und stehen
Ihnen jederzeit mit
unseren kostenlosen
Serviceleistungen zur
Verfügung.
Ausgewählte
Erfahrungen und Referenzen Landes- bzw. ESF-Modellprojekte:
1991
– 1993
Sozialplanmodell für VEB Volltuchwerke , Anerkannter
Kooperationsträger der
Treuhandgesellschaft (70%
Verbleib im allgemeinen Arbeitsmarkt)
1994
– 1996
Modellvorhaben
gegen Frauenarbeitslosigkeit:
ILONA
(Innovatives lokales
Nahverkehrsangebot) jetzt
Stadtlinie
Luckenwalde (90%,
Verbleib im
allgemeinen
Arbeitsmarkt)
Biene
Lustig ( Spielzeug &
Gebrauchtwaren) jetzt
Bürgerladen
/ A&V, FIDIBUS
(Frauentreff) jetzt durch
Frauennetzwerk
Teltow-Fläming
mit
betrieben.
Sozialplanmaßnahmen
für
HATEK Großhandel
Teilprivatisierung
aller
städtischen Küchen in
Luckenwalde (40%
Verbleib im
allgemeinen
Arbeitsmarkt)
1997 –
2000
„5000“
Projektteilnehmerin
Arbeit statt Sozialhilfe
Etablierung
der kommunalen
Projekte im
Bereich
Luckenwalde,
Trebbin und
Nuthe-Urstromtal (20%
Verbleib
im allgemeinen
Arbeitsmarkt)
Strukturprojekte
mit der
EWZ-Wünsdorf ( z.B.:
Spitzbunker-Kunstprojekt)
seit
2001
Projekte im Bereich Denkmalsrettung,
Rückbau
im Stadtentwicklungs-
konzept,
ökologische Flächen-
gestaltung
(20%
Verbleib im allgemeinen
Arbeitsmarkt)
2002 Entwicklung
von öffentlichen
Immobilien und Umnutzung,
Begleitung
von Investprojekten
im
Zusammenhang mit der
„Aktion
Mensch“ für das DRK,
behindertenfreundlicher
Umbau
der alten
Schule Stülpe
seit
2002
Einer der
Geschäftsbesorger für
Verzahnungsförderung des
Landkreises.
Beratung und
Begleitung von Vergabe- ABM
beim Rad-und Skaterweg
Teltow-Fläming
(30% Verbleib
im
allgemeinen Arbeitsmarkt)
URBAN Luckenwalde,
Luckenwalde – WerkStadt der
Moderne
Initiator des Bereiches
Geschichtslandschaft
2003 Teilnahme
am landesweiten
Modellprojekt Tr@nsfer-
Qualinet
Etablierung
des Gender-Mainstream-
Prinzips in
vielen Förderprojekten und
Beratungen
(30% Verbleib im
allgemeinen Arbeitsmarkt)
seit
2003
Einrichtung der
Werkstatt für
Gemeinwesen in
Luckenwalde
seit
2005- Geschäftsbesorger
für MAE-Projekte
für Landkreis
Teltow- Fläming, Stadt
Luckenwalde, Gemeinde Nuthe-
Urstromtal mit 5-20%
Verbleib im
allgemeinen Arbeitsmarkt)
seit
2007 Einer
der Projektträgern des
Landkreises
Teltow-Fläming im
Regionalbudget
Netzwerkkoordinator
zum Thema
Praxislernen in
Luckenwalde
(FUCHS),
Gesundheitsvorsorge und
Umweltprojekte,
Chancengleichheit
und
Generationsprojekte im
Landkreis
Teltow-Fläming
2007/08 Umsetzung
des TANDEM-Modell-
projektes zur
Flankierung von
betrieblicher
Erstausbildung mit Hilfe
von Lerncoachern
Sammlung
von erstmaligen
Umsetzungserfahrung
seit
2008 Betrieb
der Minijob-und Praktikabörse
Teltow-Fläming
Betrieb
des Umfeld- und
Gesundheitszentrum Walkmühle 2
Durchführung
von Personaltraining und
Auswahlverfahren (Assessmentcenter)
seit
2009 Lizenz
zur Arbeitnehmerüberlassung
und gewerbliche Arbeitsvermittlung
seit
2010 Zertifizierung
des Qualitäst-
managmentsystem ISO 9001 (2008)
und
Anerkennung als Weiterbildungs-
träger
nach AZWV
Info |
| Besondere Projekte:
Nahverkehr ILONA Denkmalschutz Stadtbad Mendelsohnhalle Wekstatt der Moderne Kunst Kunst und Arbeit |

Zur Verschönerung des öffentlichen Raums bzw. von besonderen öffentlichen Plätzen werden seit 2003 Installationen und Exponate je nach den Fähigkeiten der TeilnehmerInnen erstellt. Eine künstlerische Begleitung ist gesichert. Individuell, auch auf die Bedürfnisse von schwerbehinderten TeilnehmerInnen abgestimmt, wurden folgende Tätigkeiten ausgeführt:
Ideenfindung zum späteren Aufbau/Gestaltung von Kunstexponate, Entwurfsarbeiten (z.B Zeichnungen, Aufmaß), Aufbau von künstlerischen Installationen zB. Holz, Metall, Stein, Material wird von TeilnehmerInnen gewählt, Gestaltung von Exponaten
Die Verschönerung von öffentlichen Plätzen und Anlagen ist keine Pflichtaufgabe der Gemeinden und des Kreises. Kunst im öffentlichen Raum, die maßgeblich das äußere Erscheinungsbild prägen, ist zwar wünschenswert aber noch wenig verbreitet. Der touristischen Attraktivierung, ausgehend vom Rad- und Skaterweg, wird somit ein weiterer Baustein hinzugefügt.